Rucksackschule mit dem Förster Herrn Lieschied

Auch die Klasse 2a war am 23. Oktober mit Herrn Müller, Frau Hackländer und dem Förster Herrn Lieschied im Wald, um diesen auf eine neue Art kennenzulernen. Nach einer kurzen Stärkung und einigen Begrüßungsworten durch den Förster erhielten alle einen kleinen Spiegel und mussten nun den Waldweg entlanggehen und gleichzeitig in den Spiegel schauen. Zunächst sollten alle im Spiegel nach oben schauen; dadurch wurden die verschiedenen Baumkronen viel bewusster wahrgenommen. Nun sollten alle im Spiegel nach unten schauen und sofort entdeckten wir verschiedene Waldfrüchte, Blätter und Nadeln, über die wir sonst einfach hinweggegangen wären. Noch spannender wurde es, als wir direkt in den Nadelwald hineingingen, uns an den Ästen und Zweigen vorbeizwängten, um dann die Samen in den Fichtenzapfen zu suchen und dabei einen echten Knochen fanden.

Der Knochen musste im Wald bleiben, aber Früchte und Blätter durfte jeder mitnehmen, so viel er tragen wollte. Am Ende breitete der Förster verschiedene Früchte, Blätter, Nadeln und Holzstücke auf dem Boden aus und die Kinder mussten alles richtig zuordnen. Das gelang sehr gut und so konnten am Ende alle zufrieden den Heimweg antreten; aber natürlich erst nachdem wir uns bei Herrn Lieschied herzlich für diese tolle Waldwanderung bedankt hatten.

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Klasse 2d unterwegs im Keidelheimer Wald

Am 19.10.2017 verlegten wir unseren Lernort ins Grüne. Gemeinsam mit dem Förster Herrn Lieschied erlebten wir mit der „Rucksackschule“ eine Entdeckertour durch den Wald. Nach einer kilometerlangen Wanderung zum Treffpunkt stärkten wir uns zunächst in der Grillhütte, die mitten in einer grünen Landschaft steht.

Zu Beginn machte Herr Lieschied uns darauf aufmerksam, dass jeder von uns Besitzer des Waldes ist und daher jederzeit hier willkommen sei. Dabei sei es auch wichtig, den Wald sauber zu halten und nichts zu zerstören, denn so ein Wald ist unter anderem auch ein Lebensraum für viele Tiere.

„Man ist nur bereit etwas zu schützen, wenn man es auch wertschätzt – man kann jedoch etwas nur wertschätzen, wenn man es kennt!“ (Ministerium für Umwelt und Forsten)

Wir erlebten „Waldpädagogik aus dem Rucksack“, denn Herr Lieschied überraschte mit einem vollen Programm aus seinem gepackten Rucksack. Immer wieder lud der Wald uns mit seinen faszinierenden Einblicken zum Beobachten und Erforschen ein. Nachdem wir den Wald mit allen Sinnen erlebt haben, konnten wir Herr Lieschied den Unterschied zwischen einer Tanne und Fichte endlich ganz genau erläutern. Denn auch wir waren zunächst wie wild auf der Suche nach einem „Tannenzapfen“, doch vergeblich...

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Klasse 3c zu Besuch in der Bäckerei Jung

Unsere Klasse war heute in der Bäckerei Jung. Dort haben wir ganz viele Maschinen gesehen, die man zum Brötchen herstellen benötigt:

1. Teigrührmaschine

2. Brötchenformmaschine

3. Schreddermaschine zur Herstellung von Paniermehl

4. Silos für Roggen und Weizenmehl

5. Teigrollmaschine

Am Schluss kommen die Brote und Brötchen in den Backofen. Wir durften heute auch selber ein Weckbrötchen backen. Bevor wir wieder gegangen sind, haben wir eine Brotdose bekommen, in die wir unser Weckbrötchen gelegt haben. Danach sind wir wieder in die Schule gegangen.

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Die Klasse 2c war mit Frau Konrad im Keidelheimer Wald

Am Dienstag, 16.10.2018 waren wir, die Klasse 2c, im Keidelheimer Wald mit der Rucksackschule von Herrn Lieschied, dem Förster unterwegs. Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es gestärkt los. Herr Lieschied gab uns kleine selbstgebaute Spiegel in die Hand. Wir sollten sie unter die Nase halten und damit die Baumkronen betrachten. Danach konnten wir mit Hilfe des Spiegels Ausschnitte des Waldbodens beobachten, indem wir uns nach unten beugten und durch die Beine schauten. Dann ging es tiefer in den Wald. Herr Lieschied erklärte uns, dass wir niemals einen Tannenzapfen auf dem Waldboden finden würden, da diese schon oben im Baum ihre Samen abwerfen und nicht als ganzer Zapfen nach unten fallen. Es sind die Fichtenzapfen, die wir auf dem Boden finden. Viele Baumarten nannte uns Herr Lieschied, zeigte uns die Unterschiede an den Blättern und die verschiedenen Früchte dazu. So einige Zapfen und Blätter sammelten wir und nahmen sie mit in die Schule. Wichtig war auch, dass der Wald für die Menschen und Tiere wichtig ist. Herr Lieschied erklärte uns den Nutzen des Waldes.

Es war ein toller, lehrreicher Ausflug. Danke Herr Lieschied.

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Kinderautoren im Hunsrückkalender 2019

In der neuesten Ausgabe des Hunsrückkalenders finden die Leser auch Texte und Fotos von Schülern und Schülerinnen unserer Schule. Sie schrieben Texte zu Ausflugszielen im Rhein-Hunsrück-Kreis. Die Kinder waren bei der Vorstellungsveranstaltung des Kalenders in der Kreisverwaltung zu Gast, wurden von Landrat Dr. Marlon Bröhr begrüßt und bekamen zur Belohnung eine Schachtel Pralinen und einen Kalender geschenkt.

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Der Förderverein der Rottmannschule hat einen neuen Vorstand

Der neue Vorstand: Herr Sebastian Erbach, Frau Mariné Tonkel, Frau Sonja Erbach, Frau Simone Becker, Herr Ralf Behrens (v.l.n.r.)

Der neue Vorstand: Herr Sebastian Erbach, Frau Mariné Tonkel, Frau Sonja Erbach, Frau Simone Becker, Herr Ralf Behrens (v.l.n.r.)

Auf der Mitgliederversammlung des Fördervereins wurde ein neuer Vorstand gewählt. Die bisherige Vorsitzende Frau Sonja Erbach wurde in ihrem Amt bestätigt. Herr Sebastian Erbach wurde zu ihrem Stellvertreter und Frau Mariné Tonkel wurde zur neuen Kassiererin gewählt. Sie löst Frau Anke Hübel ab, die nach über zwanzigjähriger Tätigkeit als Kassiererin aufgrund einer beruflichen Veränderung das Amt abgab. Frau Simone Becker freut sich auf ihre Tätigkeit als Schriftführerin und Herr Ralf Behrens gehört als Schulelternbeiratsvorsitzender automatisch zum Vorstand.

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Klasse 3d zu Besuch in der Bäckerei Jung

Wir, die Kinder der Klasse 3d besuchten am Dienstag, den 25.09.2018 die ortsansässige Bäckerei Jung in der Wildburgstraße. Nach einem halbstündigen Fußmarsch kamen wir um 8.30 Uhr in der Bäckerei an. Kurze Zeit später holte uns Bäcker Stefan ab und führte uns in den Frühstücksraum. Dort legten wir Jacken und Rucksäcke ab. Dann ging es auch schon los. Bäcker Stefan zeigte uns ein riesiges Mehlsilo, modernste Maschinen und Öfen. Das war wirklich interessant. Er erzählte uns, dass es die Bäckerei schon seit mehr als 100 Jahren gibt und noch weiterhin in Familienbesitz sei. Wir erfuhren, dass man als Bäcker/in schon um 2.00 Uhr nachts mit der Arbeit beginnen muss, damit alles pünktlich verkauft werden kann. Auch haben wir erfahren, welche Zutaten für ein gesundes Brot benötigt werden und wie viele Getreidesorten es gibt. Nachdem all unsere Fragen beantwortet waren, wurden wir selbst zu Bäckern. Jeder durfte sein eigenes Brötchen ausstechen und mit Streusel verzieren. Das hat großen Spaß gemacht. Anschließend kamen die Brötchen in den Ofen. Während der Backzeit konnten wir eigenständig durch die Backstube gehen und uns Arbeitsabläufe und Maschinen genauer angucken. Besonders schön war es in der Konditorei, dort durften wir nämlich verschiedene Teigsorten probieren. Lecker!

Am Ende unseres Rundgangs bedankten wir uns bei Bäcker Stefan für die interessante und tolle Führung. Als Dankeschön, weil wir uns alle so gut benommen hatten, erhielt jedes Kind ein Getränk und eine praktische „Bäckerei Jung-Brotdose“. Um 10.30 Uhr traten wir dann mit unseren selbstgebackenen, noch warmen und herrlich duftenden Brötchen den Heimweg an.

Das war ein toller Tag.

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Rucksackschule der Klasse 2b

Am Freitag, dem 28.09.18, startete die Klasse 2b zu einer Walderlebnistour mit der Rucksackschule (eine Initiative des Ministeriums für Umwelt und Forsten in Rheinland-Pfalz). Von der Rottmannschule aus, wanderten die Schüler und Schülerinnen bei strahlendem Sonnenschein zur Grillhütte nach Keidelheim, wo sie schon vom Förster, Herrn Ralf Lieschied (Forstamt Simmern), erwartet wurden. Nach einer kurzen Frühstückspause begannen die Kinder, das Waldgebiet rund um Keidelheim zu erkunden. Herr Lieschied erklärte ihnen Wissenswertes über den Wald und bot ihnen auch vielfältige Möglichkeiten, den Wald mit allen Sinnen zu erleben. Dazu gehörten z.B. Baumartenbestimmungsspiele, ein Geheimtipp, wie man Brennnesseln berühren kann, ohne sich dabei weh zu tun, die Betrachtung der Baumkronen sowie des Waldbodens mit einem Spiegel oder eine blinde Baumsuche, bei der ein Kind seinen Partner, welcher die Augen verbunden hatte, zu einem Baum geführt hat, dieser die Rinde des Baumes abgetastet hat und sich darüber Merkmale des Baumes gemerkt hat, damit er den Baum später mit offenen Augen wiederfinden konnte. Mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck wanderten die Schüler und Schülerinnen die Klasse 2b gegen Mittag wieder zurück zur Rottmannschule und starteten in die Herbstferien.

 

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Apfelsaft selbst gemacht!

Unsere FSJ-lerin Frau Luth organisierte an der Rottmannschule das Projekt „Wir stellen Apfelsaft her“ für die Kinder der Klassenstufen 1 und 2.

Der ehemalige Schulleiter der Rottmannschule, Herr Schmidt, konnte als Experte für das Thema gewonnen werden. Unterstützt wurde er von unserem Hausmeister Herrn Märker, dem ehemaligen Lehrer Herrn Becker und mehreren Eltern der Klassenstufe 1 und 2. Nach der eingehenden Erklärung der Funktionsweise der benötigten Obstmühle und Obstpresse führten sie tatkräftig den Kindern die Funktionsweise der Maschinen vor. Die Kinder zeigten sich sehr interessiert und waren erstaunt, wie viel Saft sich aus den Äpfeln gewinnen lässt und vor allem wie gut er schmeckt.

Natürlich wurde anschließend im Unterricht der Herstellungsprozess noch einmal aufgegriffen und die Kinder konnten ihre Beobachtungen noch einmal zusammenfassen:

Das brauchen wir:

1. Obstmühle

2. Kelter (Obstpresse)

3. Körbe und Wannen

4. Behälter für den Saft

Das tun wir:

1. Äpfel pflücken / sammeln

2. Äpfel waschen

3. Äpfel zerkleinern

4. Äpfel pressen

5. frischen Apfelsaft trinken

Zur Vollansicht bitte auf die Bilder klicken!

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Gesunde Ernährung in der Klasse 2c

Im Sachunterricht hat sich die Klasse 2c das Thema "Gesunde Ernährung" beschäftigt. Zuerst haben die Kinder viele Fakten über die Ernährung erarbeitet und beispielsweise eine Ernährungspyramide gestaltet. Anhand dieser Pyramide haben sie festgestellt, wie viel Zucker sich in den einzelnen Nahrungsmitteln befindet und dass man sich bewusst ernähren muss, um gesund zu bleiben. Die Kinder haben dann erarbeitet, wie viel Zucker z.B. in Ketchup, in Jogurt, in Nuss-Nougat-Creme, in Bonbons oder in Limonade enthalten ist und diesen hohen Anteil an Zucker mit Hilfe von Würfelzuckerstücken verdeutlicht. Auf einem Tisch haben die Kinder ihre Ergebnisse präsentiert. Zum Abschluss haben sie gemeinsam Apfelmus gekocht, der allen geschmeckt hat.

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Wasserforscher bauen ein Floß

Im Rahmen einer Unterrichtseinheit zum Thema Wasser waren die SchülerInnen der Klasse 2b als Wasserforscher tätig und haben anhand eines Wasserexperiments -„Schiffbruch mit Jack, dem kleinen Piraten“- herausgefunden, welches Treibgut (Gegenstände (Vollkörper)) schwimmt und welches sinkt. Im Anschluss haben die SchülerInnen ihr erworbenes Wissen praktisch angewendet und in Gruppen-, Partner- oder Einzelarbeit je ein Floß für Jack aus dem ausgewählten Treibgut gebaut.

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Kinderläufe in Simmern – auch die „Rottis“ waren dabei!

Bei den Simmerner Kinderläufen nahmen bei herrlichem Wetter 91 Kinder der Rottmannschule teil. Damit war die Rottmannschule wieder die teilnehmerstärkste Schule. Die Kinder liefen entsprechend ihrer Altersklasse über unterschiedliche Distanzen. Nachdem die Kinder ihr Bestes gegeben haben, überquerten sie unter dem begeisterten Beifall der Zuschauer die Ziellinie und bekamen ihre verdiente Medaille.

Einige Schüler und Schülerinnen schafften es sogar auf das Siegerpodest:

Youngster I (männlich), 525 Meter

2. Platz: Theo Schneider, 1:53 min

3. Platz: Jannis Acht, 1:56 min

Youngster I (weiblich), 525 Meter

1. Platz: Lién Berg, 1:45 min

Youngster II (männlich), 1050 Meter

1. Platz: Ben Apelt, 3:44 min

2. Platz: Paul Gumm, 3:56 min

Wir gratulieren allen Läuferinnen und Läufern zu ihren guten Leistungen und danken für die Organisation durch Herrn Acht und die Unterstützung während der Veranstaltung durch die ehemaligen FSJ-lerinnen Frau Moosmann und Frau Kuhn.

Hoffentlich finden im nächsten Jahr wieder Schülerläufe in Simmern statt. 

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Wanderung der Klasse 4a durch Simmern

Am 8.6.18 sind wir durch die Stadt Simmern gewandert. Als Erstes sind wir zum Schinderhannes-Denkmal gegangen. Dort haben wir von unserem Lehrer viele interessante Informationen über den Räuberhauptmann und seine Bande bekommen. Den Schinderhannes-Turm haben wir auch besichtigt. Da haben wir herausgefunden, wo der Schinderhannes eingesperrt war und wie er ausgebrochen ist. Natürlich durfte auch ein Besuch beim Zement-Gretchen nicht fehlen. Wir waren auch in der St. Josefskirche und in der Stephanskirche. Dort haben wir gesungen und das Klavier, die Orgel und die Grabmäler der Simmerner Fürsten besichtigt. In der Stadt gibt es auch zwei Eisdielen. In einer Eisdiele hat uns Herr Klein ein Eis spendiert.

In der Kreisverwaltung wurden wir über ihre Aufgaben informiert.

Am besten gefiel mir das Museum, da waren viele Sachen ausgestellt, die es früher gab: viele Steine, Kristalle, alte Rechenmaschinen und ein kleines Kino, wo man Schinderhannes-Filme schauen kann. Es gab auch Kleidung von früher und einen Mahlstein mit dem man Getreide mahlen könnte.

Das alles hat viel Spaß gemacht!

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Die Brandschutzübung: Erfolgreiche Tradition fortgeführt!

Auch in diesem Schuljahr wurde in Verbindung mit der Freiwilligen Feuerwehr Simmern eine Brandschutzübung durchgeführt. Nach dem Ertönen der Alarmsirene verlassen die Kinder das Schulgebäude geordnet über die bekannten und trainierten Rettungswege. Am vorgesehenen Sammelpunkt überprüfen die Lehrer die Vollzähligkeit ihrer Schüler und Schülerinnen.

Spätestens 8 Minuten nach Auslösen des Alarms muss die Feuerwehr vor Ort sein. Nachdem die Einsatzfahrzeuge mit Sirenen und Blaulicht ihren Einsatzort auf dem Schulhof erreicht haben, übermittelt der Sicherheitsbeauftragte der Schule dem Einsatzleiter alle wichtigen Informationen. In diesem Jahr hat es eine unserer FSJ-lerinnen nicht geschafft, das Gebäude zu verlassen und mussten mit Hilfe der Drehleiter "gerettet" werden. Außerdem testeten die Feuerwehrleute die Funktionstüchtigkeit ihrer Wasserschläuche. Zum Abschluss der Übung wurden auch noch Bälle von der Schulhofüberdachung geborgen.

Die Brandschutzübung ist immer wieder ein schönes Erlebnis für die Kinder. Natürlich hoffen alle, dass der Ernstfall niemals eintreten wird.